Dominik Baur

[ www.gschichten.de ]


22.5.2017

Parteitag

Seid umschlungen, Genossen!

Bei der bayerischen SPD gibt sich nur der Gast kämpferisch. Zum taz-Artikel

17.11.2016

Alexander Hold

Ein Richter will ins Schloss

In Sachen Beliebtheit kann es kaum einer mit Frank-Walter Steinmeier aufnehmen. Außer vielleicht Exfernsehrichter Alexander Hold. Der tritt für die Freien Wähler als Bundespräsidentenkandidat an. Zum taz-Artikel

28.9.2016

Edmund Stoiber

Der Alterswilde

Es gibt Menschen, die werden im Alter milde. Edmund Stoiber gehört nicht dazu. Heute wird er 75 Jahre alt. Zum taz-Artikel

22.9.2016

Andreas Scheuer

Kleiner Doktor mit großem Mundwerk

Es gehört zu den Grundrechten eines jeden Menschen, von Zeit zu Zeit einen rechten Schmarrn daherzureden. Dass dieses Recht von Generalsekretären qua Amt überstrapaziert wird, liegt auf der Hand. Aber: Es gibt eine Obergrenze. Zum taz-Artikel

29.4.2016

Zum Tod von Georg Kronawitter

Der Steh-auf-Schorsch

15 Jahre lang war er Münchner OB. Bei den Bürgern war er beliebt. Doch mit seiner Partei, der SPD, hatte er es nicht immer leicht. Zum Artikel auf taz.de

5.12.2013

Zum Tode von Nelson Mandela

Madiba im Wunderland

Er war der berühmteste Gefangene der Welt, die Hoffnung am Kap. Der Ruf "Free Mandela!" begleitete eine ganze Generation. Nach seiner Freilassung bewahrte Nelson Mandela Südafrika davor, im Sumpf des Hasses zu versinken. Jetzt muss das Land ohne seine Aura, ohne seinen Rat und ohne seine farbenfrohen Hemden klarkommen. Zum Artikel auf MAGDA

15.5.2012

SPD-Troika

Die Rückkehr der drei Musketiere

Das Signal ist klar: Uns gibt es noch, und wir sind geschlossen wie nie. Einer für alle, alle für einen – zumindest so lange, bis wir den Kandidaten gekürt haben. Keiner – und vor allem: keine – soll uns auseinanderdividieren. Zum Artikel auf MAGDA

13.5.2012

Parteichef unter Druck

Sonntag, der 13.

Wolfgang Kubicki, Christian Lindner und wann der Chef gut schlafen kann Zum Artikel auf MAGDA

8.3.2012

Abgang mit Pauken und Trompeten – und Vuvuzelas

Auszapft is!

Der längste und unrühmlichste Abgang eines Bundespräsidenten hat ein Ende gefunden. Nach dem Großen Zapfenstreich hat Christian Wulff sein Schloss nun endgültig verlassen – nicht voller Demut, aber völlig gedemütigt. Zum Artikel auf MAGDA

2.5.2011

Zum Tod Osama Bin Ladens

Das trügerische Ende eines Alptraums

Erst hätschelten sie ihn, dann hassten und jagten sie ihn. Für die Amerikaner war Osama Bin Laden ein Dämon. Mit dem Tod des Islamistengurus dürfte die verletzte Weltmacht einen Alptraum abgestreift haben. Grund zum Aufatmen ist es nicht. Zum Artikel auf MAGDA

2.7.2010

Bellevue

Habemus Wulff – na und?

Der neue Bundespräsident ist vereidigt. Willkommen in der Bunten Republik Deutschland! Zum Artikel auf MAGDA

19.5.2010

Wahl in Nordrhein-Westfalen

Rote Soße

Die SPD will Kraft, Gabriel gibt ihr Kraft. Seit Jahren hat die Partei eine Watschn nach der anderen kassiert, jetzt beschwört sie die Trendwende. Zum Artikel auf MAGDA

27.4.2010

Der Altkanzler bekommt eine Million und wird endgültig zum Denkmal

Heute gibt's Kohl - ohne Kohl

Da sind sie noch mal, die "Helmut, Helmut!"-Rufe, und die Takte der Scorpions, die damals zum Soundtrack einer historischen Stunde mutierten. Der Stunde, als Helmut Kohl vom Mantel der Geschichte gestreift wurde. Jetzt bekommt der Altkanzler eine Million und wird endgültig zum Denkmal. Zum Artikel auf MAGDA

4.11.2009

Grüne auf Standortsuche

Der lange Marsch in die Mitte

Noch nie haben sie so viele Wählerstimmen bekommen und noch nie schien die Regierung so fern. Die Grünen sind im neuen Fünfparteiensystem vor allem eines: ratlos. Zum Artikel auf www.theeuropean.de

27.9.2009

Wahllos glücklich

Manchmal feiern die größten Sieger die kleinsten Partys

Kurz nach 18 Uhr verkündet ARD-Oberhochrechner Jörg Schönenborn den Triumph: fast 28 Prozent. Sie haben es geschafft. Sie sind stärker als die Union, stärker als die SPD. Als der Rest sowieso. Wie Nichtwähler bei einer recht eigenen Wahlparty ihren Erfolg feiern. Zum Artikel auf MAGDA

21.9.2009

Peer Steinbrück

Merkels bester Mann

Er ist der Mann für die Krise. Ob London oder Pittsburgh, bei den wichtigen Gipfeltreffen ist er es, der an der Seite der Kanzlerin steht. Bei den Wählern kommt er besser an als der Spitzenkandidat seiner Partei. Für Finanzminister Steinbrück scheint klar, wer am Sonntag zur Wahl steht: er selbst. Wer unter ihm Kanzler ist, ist zweitrangig. Zum Artikel auf www.handelsblatt.com

19.9.2009

Böhning versus Ströbele

Die Berliner Harmoniker spielen Wahlkampf

Ein Duell findet statt in Berlin: David gegen Goliath? Jung gegen Alt? Oder einfach nur Links gegen Links? In Hans-Christian Ströbeles Wahlkreis in Kreuzberg-Friedrichshain ist der Bundestagswahlkampf bunt und spannend wie nirgends sonst – dabei suchen die Kontrahenten vergeblich nach Reibungspunkten. Zum Artikel auf www.handelsblatt.com

11.2.2009

60 Jahre Bundestag

Als Bonn an die Spree zog

Vor sechzig Jahren trat der Bundestag zum ersten Mal zusammen. Das einzige direkt vom Volk gewählte Verfassungsorgan der Bundesrepublik war ein kleines, idyllisches Parlament am Rhein. Bis zum 19. April 1999. Dann wurde alles anders. Oder nicht? Zum Artikel auf www.einestages.de

15.4.2005

Österreich

Warum der kleine Jörg seine Sandburg zerstört

Zwanzig Jahre führte er sie, jetzt versetzte er ihr den Todesstoß: Jörg Haider hat die FPÖ ins politische Aus katapultiert. Mit einem neu gegründeten Bündnis will er jetzt an frühere Erfolge anknüpfen. Eine letzte Chance für den Kärntner, der nach Expertenmeinung bereits zum „Michael Jackson der Politik“ mutiert ist? Zum Artikel auf www.spiegel.de

13.10.2004

Italienische Ausfälle

„Die Schwuchteln sind in der Mehrheit“

Der Streit um den designierten EU-Kommissar Rocco Buttiglione hat in Italien ein politisches Gewitter ausgelöst. Minister Mirko Tremaglia wollte seinem Kabinettskollegen zur Seite springen – ausgerechnet mit einer homophoben Verbalattacke gegen das Europaparlament. Selbst die rechte Politikerin Alessandra Mussolini ist entsetzt. Zum Artikel auf www.spiegel.de

3.10.2004

Neues Führungsduo der Grünen

Zwei wie Pech und Schwefel

Die neue Parteichefin der Grünen heißt – nach zweijähriger Pause – wieder Claudia Roth. Zum ersten Mal übernimmt damit eine Bundestagsabgeordnete den Parteivorsitz. Für Reinhard Bütikofer, den Mann an ihrer politischen Seite, geht damit die Zeit der faktischen Alleinherrschaft zu Ende. Zum Artikel auf www.spiegel.de

9.8.2004

Medienimperium Italien

Premier und Zar Berlusconi

Silvio Berlusconi beherrscht Italiens Medienlandschaft, zu einem grossen Teil besitzt er sie sogar. Doch als Politiker versteht er nichts vom Umgang mit Fernsehen und Zeitungen. Zum Artikel auf www.medienheft.ch

29.2.2004

Schills Abgang

„Vielleicht werde ich ja Präsident von Uruguay“

Es begann so hoffnungsfroh, doch dann geriet der politische Quereinsteiger in die falschen Kreise, und es ging bergab. Glaubt man Ronald Schill, haben allein die anderen Schuld an seiner fulminanten Wahlniederlage. Jetzt will Schill auswandern. Der Abgesang eines Populisten. Zum Artikel auf www.spiegel.de

7.7.2004

Zum Tode Thomas Klestils

Wien trägt schwarz – und tuschelt

Ein in aller Öffentlichkeit zelebrierter Rosenkrieg, das Streben nach mehr Macht, die Inthronisierung einer Regierung von Haiders Gnaden und die Intimfeindschaft zum Bundeskanzler – das prägte die beiden Amtszeiten von Thomas Klestil. Österreich hat einen bemühten, aber nicht unumstrittenen Präsidenten verloren. Zum Artikel auf www.spiegel.de

30.6.2004

Landenteignungen in Namibia

Mugabes gefährlicher Schatten

Unter den weißen, zum Teil deutschstämmigen Farmern in Namibia macht sich Unruhe breit. Die ersten von ihnen sollen enteignet werden. Schlägt Präsident Nujoma denselben Weg ein wie sein simbabwischer Freund Mugabe? Die Farmer sehen sich als Bauernopfer - nicht nur im wörtlichen Sinne. Zum Artikel auf www.spiegel.de

12.4.2004

9/11-Krise

Bush sucht einen Blitzableiter

George W. Bush ist in der Bredouille. Ausgerechnet zu Beginn des Wahlkampfes erweisen sich die bisherigen Aussagen der Regierung zum Anti-Terror-Kampf als brüchig. Was der US-Präsident jetzt braucht, ist ein Sündenbock. FBI, bitte melden! Zum Artikel auf www.spiegel.de

19.3.2004

Nichtfeindliche Schusswunden

Was geschah mit Suellboy?

Immer mehr US-Soldaten zeigen sich dem Einsatz im Irak nicht gewachsen. Hunderte wurden bereits heimgeschickt, Dutzende flüchteten sich in den Freitod. Das Pentagon lässt die Gründe für die erhöhte Suizidgefahr jetzt untersuchen – behandelt das Thema jedoch nach wie vor als Tabu. Zum Artikel auf www.freitag.de

29.11.2003

Fischers Videoauftritt

„Die Rede des virtuellen europäischen Außenministers“

Daniel Cohn-Bendit bleibt dabei: Der deutsche Außenminister wird in wenigen Jahren europäischer Außenminister. Kaum hat Fischer selbst Cohn-Bendits Vorstoß dementiert, wiederholt der seine Behauptung. Einen Gefallen tut er seinem alten Sponti-Freund damit nicht. Zum Artikel auf www.spiegel.de

7.11.2003

Schnulzenpoet Berlusconi

Dem Cavaliere laufen die Frauen davon

„Jetzt suche ich dich, und du bist nicht da.“ Silvio Berlusconi leidet. Auf CD lässt er das Volk nun teilhaben an seinem Schmerz. Wer den italienischen Premier und Schnulzentexter um den Schlaf bringt, ist offensichtlich: die Frauen. In so mancher Hinsicht. Zum Artikel auf www.spiegel.de

4.7.2003

Polit-Filz

Herr Stronach kauft sich Österreich

Er ist der reichste Mann Österreichs, beherrscht die österreichische Fußball-Bundesliga und macht sich, wie Kritiker klagen, die Politik dienstbar. Frank Stronach sorgt für reichlich Wirbel zwischen Bregenz und Wien. Jetzt gerät auch Wolfgang Schüssels Finanzminister in Erklärungsnöte – wegen seiner Stronach-Connection. Zum Artikel auf www.spiegel.de

2.10.2000

Nahost

Intifada oder Bürgerkrieg?

In Jerusalem herrscht höchste Sicherheitsstufe. Die Gewalt eskaliert und erfasst nicht nur die besetzten Gebiete, sondern auch Israel. Vom Friedensprozess redet niemand mehr, dafür von Bürgerkrieg. Zum Artikel auf www.spiegel.de